• Die Schulleitung/ die Schulbehörde steht hinter dem Anliegen.
  • Die Eltern sind gut informiert.
  • Die Schülerinnen und Schüler dürfen wählen (Lernangebote / Lernort/Lernpartner). Sie können jedoch auch zugewiesen werden.
  • Die Schülerinnen und Schüler haben eine konkrete Vorstellung, wie das Lernergebnis aussehen kann. Sie kennen die Grundanforderungen und setzen sich Ziele. 
  • Die Lehrperson strahlt Zuversicht aus und traut den Schülerinnen und Schüler etwas zu.
  • Es gibt klare Regeln im Schulzimmer zu Arbeitsabläufen und Verhalten.
  • Die erforderlichen Techniken und Strategien werden eingeführt und geübt.
  • Helferstrukturen werden aufgebaut (Was mache ich, wenn ich nicht weiter weiss?)
  • Auch die Lehrperson hält sich an die Flüsterkultur.
  • Die Lehrperson reflektiert ihre eigenen Ansprüche.
  • Die Lehrperson kommt gut damit zurecht, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler den gleichen Stand erreichen.

 

 

Stolpersteine

  • Zu grosses Angebot an Lernaufgaben überfordern Schülerinnen und Schüler und die Lehrperson.
  • Die Lehrperson macht die Grundanforderungen nicht transparent
  • Die Lehrperson kann Verantwortung nicht abgeben (Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!).
  • "Arbeitsblattschlacht" - keine Zugangsdifferenzierung.
  • Einhaltung von Regeln wird nicht eingefordert.
  • Methoden und Strategien werden nicht eingeübt.
  • Fehlende Steuerung der Lehrperson führt zu Überforderung der Klasse.
  • Fehlende Selbstkontrollmöglichkeiten führen zur Überlastung der Lehrperson.
  • Haltung der Lehrperson: Ich muss alles unter Kontrolle haben.

 

Anmelden